Dies ist Stefans Zettelkasten.
Es freut mich, dass Sie ihn gefunden haben.
Ich hoffe sehr, dass Sie das freut, was Sie darin finden können.
Stefans Zettelkasten ist kein Blog im üblichen Sinn und keine fortlaufende Erzählung. Meine Seite versammelt Texte, Gedanken und Beobachtungen, die über längere Zeit hinweg entstanden sind und nicht notwendig auf ein Ziel zulaufen. Manche Einträge sind knapp und pointiert, andere tastend oder fragmentarisch. Sie folgen keinem festen Rhythmus, sondern meinem Bedürfnis, Gedanken festzuhalten, bevor sie sich verflüchtigen.
Inhaltlich bewegen sich meine „rationalen“ Texte zwischen Sprache, Bildung, Gesellschaft und persönlicher Erfahrung. Ich nehme Alltagsbeobachtungen auf, stelle Fragen oder lasse Gedanken bewusst stehen. Widersprüche werden nicht aufgelöst, sondern sichtbar gemacht.
Meine Seite richtet sich an Leserinnen und Leser, die Sprache aufmerksam lesen und Gedanken Zeit lassen möchten. Sie lädt dazu ein, einzelne Texte – ernste, aber auch humoristische – zu erkunden, später zurückzukehren und Verbindungen herzustellen – ohne Eile und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Schauen Sie unter „Rationales“ für meine Gedanken zu Schule und Lernen oder meine Gedanken-Reihe „Große pädagogische Irrtümer“!
Stöbern Sie unter der Rubrik „Fiktives“ in meinen Kinderbüchern über das be!ast oder mein Krippenspiel. Lesen Sie meine sprachlichen Märchen-Varianten, meine Arbeit über das Hildebrandslied, mein Schauspiel über die Bad Hersfelder „Vitalisnacht“ und vieles mehr!
Und wenn Sie etwas gefunden haben, das Sie freut, dann dürfen Sie mir das gern schreiben.
Hier kommen Sie rasch zu meiner E-Mail-Adresse:
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf meiner Homepage!
herzlichst, Ihr
Stefan Engel
neue Ankündigung: Mein Buch „Maschinen-Gespräche“ erscheint demnächst im Selbstverlag. Darum geht es:
„Kann eine Maschine wahrhaftig sein? Kann sie zweifeln, widersprechen, eine Haltung einnehmen — und dabei sie selbst bleiben? Und wenn diese Maschine eine Haltung einnehmen kann, wie verhält sie sich Menschen gegenüber?
Stefan Engel hat diese Fragen gestellt. Direkt, hartnäckig, manchmal unbequem — doch nicht an sich selbst oder theoretisch orientiert, sondern in einem unmittelbaren Gespräch mit Claude, einem KI-Sprachmodell von Anthropic.
Dabei entstand ein Dialog, der beginnt, wo sich die meisten Menschen nach populären Debatten zufrieden zurücklehnen: bei einer Maschine, die schmeichelnd allem zustimmt.
Lassen Sie sich mitnehmen auf einen Weg, der bei Banalem beginnt und die Grenzen dessen auslotet, wie sich das Verhältnis von Mensch und Maschine verändern wird.“ (Claude)
auch noch neu: Beachten Sie die neue Rubrik „Fremde Federn“! Fremde Federn
relativ neu: Hier ist die Abkürzung zu meinen Gedanken zu den großen pädagogischen Irrtümern
